// Methode · Pre-Screening
Algorithmisches Pre-Screening, bis zu 60 % weniger Screen-Failures.
Inclusion- und Exclusion-Kriterien werden als Hard-Filter vor der Übergabe geprüft. Ihr Studienzentrum sieht nur Profile, die schon harte Kriterien erfüllen.
DSGVO Art. 9
Hosting Frankfurt
ISO 27001
AVV ready
// So funktioniert es
Strukturierte Daten statt Freitext.
Probanden geben Profilangaben über Yes/No-Toggles und kategoriale Auswahllisten. Das macht Daten maschinell auswertbar, Plausibilitäts-Checks möglich und algorithmischen Abgleich gegen Studienkriterien zuverlässig.
- 01Hard-Filter (Alter, BMI, Diagnose, Medikation, Laborwerte).
- 02Soft-Filter (Reisebereitschaft, Verfügbarkeit, Sprachen).
- 03Telefon-Screening für subjektive Kriterien (Compliance, Verständnis).
- 04Übergabe an Studienzentrum nur bei Match-Score ab 60.
Exclusion-Logik konfigurieren (Demo)
Automatisierungsgrad
100%
// Effekt
Was sich in der Studienzentrum-Visite verändert
−45 bis 60 %
Screen-Failure-Rate
im Vergleich zu kalter Lead-Pipeline
+30 %
Slot-Auslastung
weniger No-Shows in Screening-Visiten
−40 %
Telefon-Aufwand
im Recruitment-Team des Zentrums
// FAQ
Häufige Fragen zum digitalen Pre-Screening
Probandtastisch übernimmt
Mit Probandtastisch geht das schneller und rechtssicherer
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